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In der Schneckenbekämpfung heißt die chemische Keule Schneckenkorn. Das wohl bekannteste Mittel zur Beseitigung der gefräßigen Schnecken ist jedoch nicht unbedingt zu empfehlen. Wer sich für Chemie im Garten entscheidet, sollte immer bedenken, dass er damit nicht nur die Schädlinge vernichtet, sondern auch die Umwelt in Mitleidenschaft zieht.
Nicht nur, dass Sie nützliche Schnecken durch Schneckengift ebenso töten, wie Schadschnecken, auch andere Nutztiere nehmen Schaden:
Leider gilt bei vielen Menschen die Meinung: Je giftiger das Mittel, umso effektiver sei die Bekämpfung der Nacktschnecken. Das ist nicht richtig. Wer bei der Schädlingsbekämpfung die eigene Gesundheit oder die der Kinder aufs Spiel setzt, kann nicht mehr von Effektivität reden.
Es gibt zahlreiche Hausmittel, wie Kupfer, Kaffee oder Salz, die den Salat ebenso konsequent vor den gefräßigen Weichtieren schützen. Auch natürliche Fressfeinde sind effektive Schneckenvertilger, die im Garten keinen Schaden anrichten.
Und wer sich entschließt, der Scheckenplage auf natürlichem Wege Herr zu werden, darf sich bei konsequenter Anwendung der unterschiedlichen Methoden ebenfalls guter Erfolge erfreuen.

Damit sich die Weichtiere nicht im Gemüsebeet niederlassen und in einer Nacht die liebevoll gezogenen Pflänzchen kahl fressen, ist es sinnvoll einige Helfer im Garten anzustellen. Da sich wahrscheinlich niemand bereit erklärt jede Nacht mit Taschenlampe und Eimer loszuziehen um Nacktschnecken zu sammeln, können Sie auf Helfer aus dem Tierreich zurückgreifen:
Durch gezielte Gartenpflege können Sie Schnecken auf natürliche Weise bekämpfen:
Sie benötigen dünnes Metallblech mit Falz und Befestigungsmaterial wie Schnur oder Draht: